Tagebuch der Unrast

Zwischen Dämmerung und Papier entstehen meine Welten
Romane, die sich wie Träume anfühlen. Gedanken, die nachhallen. Geschichten, die fragen, was bleibt.
Ich schreibe, weil Worte manchmal näher an der Wahrheit sind als das, was wir sehen.
Meine Geschichten bewegen sich zwischen dystopischer Klarheit und traumhafter Unschärfe. Ich liebe das Unerklärliche – und die Momente, in denen Sprache plötzlich etwas sichtbar macht, das vorher nur Gefühl war.
Wenn du zwischen den Zeilen gern wanderst: Willkommen. Du findest hier Kurzgeschichten, Auszüge und Arbeitsversionen meiner Romane.
Everest
Wenn Glaube wirklich Berge versetzen könnte, dann würde der Mount Everest, angetrieben von weiblichen Illusionen, unermüdlich um die Welt rasen.
Sanft und stetig
Sanft und stetig
Sanft und stetig wie Wasser auf Kieselsteinen durchfließt mich ein stetiger Strom an Sehnsucht. Ich spüre sie noch auf der Haut wie eine sanfte Berührung, sie ist in meinem Kopf wie ein leiser Ton und verletzt mich durch ihre Abwesenheit.
Quadrupel
– Erinnerst du dich noch an das satte grün der Irischen Hügel in der Tullamore Werbung?
– An die historischen Worte ‚Auch du mein Sohn Brutus?‘
– An das Blitzen der Zähne von Jimmy Carter bei seinen Worten ‚Peanmuts just Peanuts‘?
– Kannst du dich an die Gefühlswallungen bei unserem spontanen Trivial Persuit Einlage erinnern?
– Was fällt dir bei nassen Vogelfedern ein?
– Wer hat die Kronjuwelen von Swasiland geklaut?
– Ist die Wüste wirklich wüst?
– Was fällt die zu Quadrupel ist schnupel ein?
Der frühe Fänger vögelt den Wurm
Wer du es heute kannst besorgen, die verschiebe nicht auf Morgen!
Nähe ohne Enge
Du bist für mich Nähe ohne Enge, Geben ohne Erwartung, Zärtlichkeit ohne Absicht
Jeden Tag
Jeden Tag denke ich an dich. In deinen Armen zu liegen, deine Nähe zu spüren und dich zu berühren.
Don’t worry be happy
Ich bin nicht neugierig. 