Tagebuch der Unrast

Zwischen Dämmerung und Papier entstehen meine Welten
Romane, die sich wie Träume anfühlen. Gedanken, die nachhallen. Geschichten, die fragen, was bleibt.
Ich schreibe, weil Worte manchmal näher an der Wahrheit sind als das, was wir sehen.
Meine Geschichten bewegen sich zwischen dystopischer Klarheit und traumhafter Unschärfe. Ich liebe das Unerklärliche – und die Momente, in denen Sprache plötzlich etwas sichtbar macht, das vorher nur Gefühl war.
Wenn du zwischen den Zeilen gern wanderst: Willkommen. Du findest hier Kurzgeschichten, Auszüge und Arbeitsversionen meiner Romane.
Hommage to the very fine feminin girls from Venice
Der Wein war billig, aber er passte zum Zimmer. Ein winziger Raum mit fleckiger Tapete und einem Fenster, das gerade genug Licht durchließ, um die…
Überleben
Wenn du begreifst, dass du alleine bist auf der Welt, der Weg der Einsamkeit lang ist, dann ist es einfacher zu überleben.
